IVEPA Blog

ESGE and ESGENA COVID-19 Position Statement

Die ESGE und ESGENA arbeiten gemeinsam an Richtlinien zum Schutz des Medizinischen Personals ebenso wie der Patienten im Kampf gegen COVID 19. Die Empfehlungen und Erkenntnisse werden, je nach Bedarf, laufend erweitert.

Introduction

The outbreak of COVID-19 disease due to the SARS-CoV-2 virus has recently spread from its original cluster in Hubei province, China [1,2] throughout the world, and has been declared to be a pandemic by the World Health Organization [3]. Europe appears to be severely affected with an exponential increase of number of COVID-19 cases and deaths [4]. The clinical manifestations of COVID-19 are subtle, encompassing a broad spectrum from asymptomatic mild disease, to severe critical respiratory illness leading to respiratory failure, shock, multiorgan dysfunction and death [1,2,5–7]. Thus, high clinical suspicion and appropriate risk stratification are needed.

Health care professionals in endoscopy units are at increased risk of infection by SARS-CoV-2 from inhalation of airborne droplets, conjunctival contact, and feces and touch contamination [2,8]. Periendoscopic aerosolized infections have also been reported, potentially placing upper GI endoscopy among the high-risk aerosol-generating procedures (AGPs) [9]. In addition, live virus has been found in patient stool [8,10–12], and angiotensin-converting enzyme II (ACE2) the receptor used by the virus to enter human cells [2], is widely expressed in the intestinal tract [13]. In addition, infected health workers may transmit the infection to their patients as hospital-based epidemics have been reported.

Infection prevention and control (IPC) has been shown to be dramatically effective in assuring the safety of both health care professionals and patients. This is not limited to the use of personal protective equipment (PPE), but is based on a transparent and detailed IPC strategy, risk stratification, correct use of PPE, and selected interventions for patients at high risk of COVID- 19[14–16]. A rational approach regarding limited resources is equally important as the simultaneous outbreak in all European countries severely affects the availability of health resources [15].

The European Society of Gastrointestinal Endoscopy (www.esge.com) and the European Society of Gastroenterology and Endoscopy Nurses and Associates (www.esgena.org) are joining forces to provide guidance in order to assure the highest level of protection against COVID-19 for both patients and health care personnel.

This guidance statement will be updated online as needed.

The European Society of Gastrointestinal Endoscopy (www.esge.com) and the European Society of Gastroenterology and Endoscopy Nurses and Associates (www.esgena.org) are joining forces to provide guidance in order to assure the highest level of protection against COVID-19 for both patients and health care personnel. 

Die jeweils aktuelle Version kann über folgenden Link bezogen werden (Update 1 (18.03.2020):

https://www.esge.com/assets/downloads/pdfs/general/ESGE_ESGENA_Position_Statement_gastrointestinal_endoscopy_COVID_19_pandemic.pdf

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PBC International Summit

Am 31.01.2020 fand in London die Veranstaltung „Practice to Policy PBC International Summit“ von der Firma Intercept statt. Es gab viele spannende Diskussionen und Vorträge zum Thema PBC. Vorallem die Kontrollintervalle, der PatientInnenweg bis zur Therapie und die Autonomie des Patienten/ der Patientin wurde ausführlich beleuchtet. Es wurden auch Vertreter von Selbsthilfegruppen eingeladen, um die Sicht des Patienten/ der Patientinnen darzustellen. 

In Workshopgruppen wurden Poster zur Umsetzung im eigenen Land erstellt. Wir sind stolz, dass viele Pflegepersonen anwesend waren und das wir als IVEPA ein Teil davon sein durften. 

PBC = Primäre biläre CholangitisPBC ist eine seltene Autoimmunerkrankung der Leber. Es werden die Gallengänge durch dei Immunreaktion geschädigt. Die PBC verläuft progressiv und kann zu Fibrose und in dieser Folge auch zu Zirrhose führen. Eine frühzeitige Diagnose ist sehr wichtig, da sich die PBC unbehandelt innerhalb von 2 Jahren massiv verschlechtern kann.Wichtig ist nicht nur die Therapie sondern die regelmäßige Kontrolle der Leberfunktion.

Ca. 90% der diagnostizierten PBC PatientInnen sind Frauen. Meist tritt diese Erkankung zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr auf. Häufige Symptome: Juckreiz, Müdigkeit, trockne Augen/ trockener Mund, Gelbfärbung der Haut und Augen. Zu Beginn zeigen die PatientInnen häufig keine Symptome, deswegen ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberfunktion, im Rahmen der Gesundenuntersuchung, besonders wichtig. Zur Erstdiagnose benötigt man lediglich eine Blutabnahme mit ALP (alkalische Phsphatase) und AMAs (antimitochondriale Antikörper). 

Diese und viele andere Lebererkrankungen werden auch bei unserer ersten Hepatologie Veranstaltung am 23.09.2020 behandelt. Informationen zu dieser IVEPA Veranstaltung folgen in Kürze auf unserer Homepage.

Merken Sie sich den Termin schon vor!

Allgemein

Infektion durch Endoskope

Infektionsausbrüche in Amerika und Europa, welche auf kontaminierte Endoskope zurückzuführen waren zeigen, wie wichtig gute Vorreinigung und Basiskenntnisse den Endoskop-Aufbau sowie die Gerätetechnik betreffend sind. Schon kleinste Geräte-Läsionen können Eintrittsstellen für Keime sein.  

Die meisten Ausbrüche konnten in den Jahren zwischen 2012 und 2014 nachgewiesen werden. Da wenig Nachbeobachtungen dahingehend bei entlassenen PatientInnen erfolgt, kann von einer gewissen Dunkelziffer ausgegangen werden. Und wenn eine Infektion auftritt, wird diese nur selten mit der kurz zuvor durchgeführten Untersuchung in Verbindung gebracht. Bei diesen Erhebungen wurde das jedoch gemacht. 

Die Literatur – Empfehlungen zu diesem Thema sind von namhaften Gesellschaften und Zeitschriften sowie von Behörden erstellt worden: American Food and Drug Administration (FDA), European Society of Gastrointestinal Endoscopy (ESGE) und European Society of Gastroenterology and Endoscopy Nurses and Associates (ESGENA), Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BFArM), Lancet (gehört zu den besten medizinischen Fachzeitschriften der Welt)…

Bei den in der Literatur genannten Fällen, handelt es sich um spezielle Endoskope -Duodenoskope für die Gallengangsuntersuchung oder EUS-Geräte für den endoskopischen Ultraschall – welche schon auf Grund ihres Aufbaus eine Herausforderung für die Reinigung darstellen.                                                                                                                                                                                                   Wichtig sind jedoch die Ergebnisse, die zeigen, dass das Übersehen von minimalen Geräteschäden an der Optik oder im Kanal bei ALLEN Endoskop-Typen, Eintrittsstellen für multiresistente Keime sein können.

Auch die Wichtigkeit einer sofortigen, gründlichen und fachgerechten Vorreinigung, Aufbereitung, Trocknung und Lagerung sind Thema dieser Artikel. 

Mit dem EinsteigerInnen Kurs 2020 möchten wir Wissen erweitern, festigen und begründen. Denn sicheres Arbeiten hilft Fehler zu vermeiden

Theresia Schober BSc, Januar 2020

Die Autorin ist Stationsleitung des interdisziplinären Endoskopiezentrums im Wilhelminenspital in Wien, Vizepräsidentin der IVEPA und Vortragende im Rahmen nationaler wie internationaler Kongresse und Symposien.

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Risiko für colorectale Adenome – Studie BJC

Im „British Journal of Cancer“ wurde eine Studie über den Zusammenhang von sportlich aktiven Jugendlichen zum Risiko für colorectale Adenome herausgegeben.

Es wurden 28250 Frauen befragt, wie sportlich sie in ihrer Jugend (12-22 Jahre) waren. Es konnte ein Zusammenhang zwischen hoher sportlicher Aktivität in der Jugend und geringerem Vorkommen von colorectalen Adenomen im weiteren Leben hergestellt werden.

Hier stellt sich die Frage, ob wir als Pflegekräfte unsere Aufklärungsarbeit auch auf das junge PatientInnengut ausweiten sollten. Viele unserer PatientInnen beschäftigen sich erst im Erwachsenenalter mit Vorsorgeuntersuchungen, gerade im Bereich der gastrointestinalen Erkrankungen. Um auch Jugendliche zu erreichen, könnte man Aufklärungsarbeit bei den Eltern leisten. 

Wichtig zu  bedenken ist hierbei, wo die Grenze zu ziehen ist. Fällt diese Aufklärung in unseren Aufgabenbereich?Ist diese Aufgabe an niedergelassene Ärzte, Kinderärzte oder pädiatrische Ambulanzen abzugeben oder geht uns die Vorsorgearbeit alle etwas an?

Quelle:
Br J Cancer. 2019 Jul;121(1):86-94. doi: 10.1038/s41416-019-0454-1. Epub 2019 May 22.

Physical activity during adolescence and risk of colorectal adenoma later in life: results from the Nurses‘ Health Study II.

Rezende LFM1,2Lee DH2Keum N3,4Nimptsch K2,5Song M2,6,7,8Lee IM8,9Eluf-Neto J1Ogino S8,10,11Fuchs C12Meyerhardt J13Chan AT6,7,11,14,15Willett W2,8,14Giovannucci E2,8,14Wu K2.

Stellenangebote

Ordinationsassistent/in für die Endoskopie (40h)

Das Ambulatorium Döbling, ein Unternehmen der PremiQaMed Group, ist Zentrum moderner Medizin. Es bietet ambulante Behandlungen verschiedenster Fachrichtungen und umfassende diagnostische Untersuchungsmethoden wie Röntgen, CT, MRT, Mammografie sowie nuklearmedizinische Untersuchungen und erweiterte Labordiagnostik. 

Wir suchen Menschen, die unseren Leitgedanken „Klasse für dich und Klasse für mich!“ verwirklichen.

Was ist Ihre Aufgabe?

  • Terminvergaben telefonisch und vor Ort
  • Patientenadministration
  • Hilfestellungen für Patientinnen und Patienten sowie Ärztinnen und Ärzte bei div. Untersuchungen
  • Kenntnisse im Setzen von hygienischen Maßnahmen vor und nach der Untersuchung
  • Wartung und Pflege von Geräten
  • Kontrolle von Medikamenten und Instrumenten auf Ablaufdatum und Sterilität

Was wünschen wir uns von Ihnen?

  • anerkannter Ausbildungsnachweis zum/zur Ordinationsassistent/in
  • idealwerweise Erfahrung im Bereich der Endoskopie
  • sehr gute medizinische und administrative Kenntnisse
  • sehr gute Englischkenntnisse

Worauf können Sie sich bei uns verlassen?

  • Dienste von Montag bis Freitag
  • Ein gutes Betriebsklima
  • Ein motiviertes und engagiertes Team • Fortbildunge
  • Selbständiges Arbeiten

Wir bieten Ihnen ein min. Monatsbruttogehalt von €
1.884,11.- (Ordinationsassistent/in) auf Vollzeitbasis des Kollektivvertrags für Privatkrankenanstalten. Das tatsächliche Gehalt richtet sich jedoch nach Ihrer persönlichen Qualifikation und Erfahrung und wird durch attraktive Sozialleistungen ergänzt.

Bei Fragen steht Ihnen Frau Nikole Neophytou, MA unter +43 0136066-7808 zur Verfügung.

Ambulatorium Döbling
Heiligenstädter Straße 46-48
1190 Wien

Stellenangebote

Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger/in für Endoskopie (40h)

Das Ambulatorium Döbling, ein Unternehmen der PremiQaMed Group, ist Zentrum moderner Medizin. Es bietet ambulante Behandlungen verschiedenster Fachrichtungen und umfassende diagnostische Untersuchungsmethoden wie Röntgen, CT, MRT, Mammografie sowie nuklearmedizinische Untersuchungen und erweiterte Labordiagnostik. 

Wir suchen Menschen, die unseren Leitgedanken „Klasse für dich und Klasse für mich!“ verwirklichen.

Was ist Ihre Aufgabe?

  • Vorbereitung, Durchführung und Nachsorge von Untersuchungen in der Endoskopie
  • Nachsorge der PatientInnen nach der Sedierung
  • Serviceorientierte Zusammenarbeit mit allen Belegärzten
  • Einhaltung der Qualitätssichernden Maßnahmen

Was wünschen wir uns von Ihnen?

  • Ein nach dem österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegegesetz anerkanntes Diplom im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
  • Interesse an der Endoskopie sowie idealerweise einschlägige Erfahrung
  • Mehrjährige Berufsausübung im stationären Bereich
  • Technisches Verständnis
  • Engagement und Offenheit gegenüber neuen Herausforderungen
  • Kommunikationsfähigkeit und Wertschätzung im Umgang mit PatientInnen und KollegInnen
  • Einsatzbereitschaft, Flexibilität, Serviceorientierung, Qualitätsbewusstsein, Belastbarkeit, wirtschaftliches Denken und die Fähigkeit, prozessorientiert zu arbeiten

Worauf können Sie sich bei uns verlassen?

  • Interessantes, abwechslungsreiches und herausforderndes Aufgabengebiet
  • Einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz
  • Ein engagiertes und motiviertes Team
  • Ein hohes Maß an Eigenständigkeit

Basis für die Entlohnung ist der Kollektivvertrag für Privatkrankenanstalten. Das tatsächliche Gehalt richtet sich jedoch nach Ihrer persönlichen Qualifikation und Erfahrung und wird durch attraktive Sozialleistungen ergänzt.

Bei Fragen steht Ihnen Frau Nikole Neophytou, MA unter +43 0136066-7808 zur Verfügung.

Ambulatorium Döbling
Heiligenstädter Straße 46-48
1190 Wien

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ENDO ABC – Teil 1

Start in das Veranstaltungsjahr 2019. Herzlichen Dank allen Teilnehmern für das Interesse sowie an die Firma Olympus für die Räumlichkeiten und Vorträge.

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Postgraduierten Kurs 2018 – Vienna Marriott

Technologie ist auch für uns ein wichtiges Thema. In unser täglichen Ausbildung ebenso wie im Ausbildungsprogramm. Beim Postgraduierten Kurs waren wir mit einem kleinen Stand vertreten um den Teilnehmern unseren Verband und unser Weiterbildungs- und Service Angebot vorzustellen.

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25 Jahre IVEPA

Im Rahmen der Jahrestagung 2018 wurde auch das 25 jährige Bestehen der IVEPA gefeiert.

Stellenangebote

Endoskopie 4. Med – Wilhelminenspital

Die Endoskopie der 4. Medizinischen Abteilung des Wilhelminenspitals benötigt Verstärkung Ihres Teams

Wir suchen eine Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegeperson für 40 Wochenstunden im AZM.

Untersuchungsspektrum:
ÖGD (sämtlicher Blutstillungstechniken, PEG, Stents, Bougierungen), Koloskopie (Polypektomie, EMR), ERCP (Stents, Spyglass, EHL-Steinzertrümmerung,..), EUS (Cystendrainage), Kapsel, Doppelballonenteroskopie, Mano- und ph-Metrie

Wir bieten:
Arbeiten in einem engagierten, positiven Team, Interdisziplinäre gute Zusammenarbeit bei der Organisation und Durchführung von Untersuchungen und Interventionen, Teilnahme an spezifischen Fortbildungen.

Sollten Sie Fragen haben, können Sie uns gerne direkt in der Endoskopie kontaktieren:
Tel.: +43 (01) 49150/2412
E-mail: theresia.schober@wienkav.at

Bewerbungen richten Sie bitte schriftlich (per Email oder Kontaktformular) an die Direktion des Pflegedienstes
Hr. Dr. Günter Dorfmeister, MBA
E-mail: wil.pdi@wienkav