Stellenangebote

DGKP (w/m) für Endoskopie

Vollzeit / Standort Wien

Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien ist ein modernes Schwerpunktspital mit 412 Betten und mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Qualität der Pflege hängt ab von den Menschen, die diese Arbeit mit viel Kompetenz und Herz erfüllen. Jeden Tag erleben wir, wie wertvoll und wichtig die Arbeit ist, die von den DGKPs täglich geleistet wird. Daher suchen wir Menschen, die unseren Leitgedanken „Gutes tun und es gut tun!“ leben. Wenn Sie Ihren Beruf lieben und diesen kompetent ausüben, zuverlässig und genau arbeiten, zuhören können und motiviert sind, sind Sie bei uns richtig!

IHRE AUFGABEN

  • Vorbereitung, Durchführung und Nachsorge von Untersuchungen in der Endoskopie sowie bei endoskopischen 
    Eingriffen (z.B. ERCP, Endosonographie, Kapselendoskopie)
  • Gewährleistung der PatientInnensicherheit durch die qualitätssichernden Maßnahmen/Routinekontrollen in der 
    Endoskopie
  • Initiierung und Durchführung von kontinuierlichen Verbesserungsprozessen im eigenen Verantwortungsbewusstsein 
  • Kenntnisse der hygienischen relevanten Anforderungen an die Aufbereitung von Endoskopen und endoskopischen 
    Zusatzmaterials

IHRE KOMPETENZEN

  • Diplom der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege
  • gültige Registrierung im Gesundheitsberuferegister
  • Anästhesie- und Intensiverfahrung oder Sedierungskurs von Vorteil
  • Fortbildung „Sterilgutversorgung – Teil 1“ wünschenswert
  • Engagement und Offenheit gegenüber neuen Herausforderungen
  • Kommunikationsfähigkeit und Wertschätzung im Umgang mit PatientInnen und KollegInnen
  • Einsatzbereitschaft, Flexibilität, Qualitätsbewusstsein, Belastbarkeit, wirtschaftliches Denken und die 
    Fähigkeit, prozessorientiert zu arbeiten
  • Identifizierung mit der Wertehaltung der Barmherzigen Brüder und deren Ethik, wie sie sich im Ethik-Codex ausdrückt.

WIR BIETEN

Persönliche EinarbeitungsphaseSehr gute Erreichbarkeit
Fort- und WeiterbildungenSehr gutes Arbeitsklima im familiären Umfeld
Günstige Wohn- und ParkmöglichkeitenFamilienfreundlicher Arbeitgeber
Betriebliche Gesundheitsförderung3-gängiges Mittagsmenüs um 2,66 Euro 


UNSER ANGEBOT

Für diese Position ist ein Mindestgehalt von mind. EUR 2.960,31 vorgesehen. Je nach Berufserfahrung und Qualifikation auch mehr. Zuzüglich variabler Bezüge wie z.B. Nachtdienst-, Sonn- und Feiertagszulagen

WIR FREUEN UNS ÜBER IHRE BEWERBUNG!

Richten Sie Ihre Bewerbung (u.a. Lebenslauf, Referenzen, Gehaltsvorstellung) unter dem Betreff „DGKP Endoskopie“ direkt an PDir. Barbara Mally, MBA unter sekretariat.pflegedirektion@bbwien.at.

Stellenangebote

Endoskopie Schwester / Assistent Internistischen Ordination 1220

Gruppenpraxis Dr Feldner / Dr Wichlas, Maurichgasse 16/1/5, 1220 Wien

Wir sind eine Internistische Gruppenpraxis in 22 ten. Bezirk und suchen ab sofort, zur Ergänzung unseres Teams,

eine(n) Endoskopie AssistentIn für min. 20-30 Arbeitsstunden / Woche

Vorraussetzungen :
Endoskopie Erfahrung
Gute Computerkenntnisse
Perfekte  Deutschkenntnisse , in Wort und Schrift ,
Freundliches Auftreten, Soziale Kompetenz und Teamfähigkeit· 
Ordinationsassitent Kurs bzw.  Krankenpflege / Schwester Ausbildung , 
Berufserfahrung in einen Kassenpraxis

Interessenten werden gebeten, ihre Bewerbung (inklusive Foto) unter office@internist1220.at einzureichen.

Anfangsgehalt: über den Kollektivvertrag je nach Qualifikation und Berufserfahrung

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

    Stellenangebote

    Endoskopiezentrum – Klinik Ottakring

    Das interdisziplinäre Endoskopiezentrum der Klink Ottakring (ehemals Wilhelminenspital) benötigt Verstärkung im Team.

    Wir suchen eine Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegeperson für 40 Wochenstunden im AZM.

    Untersuchungsspektrum:
    ÖGD (sämtliche Blutstillungstechniken, PEG, Stents, Bougierungen), Koloskopie (Polypektomie, EMR, ESD), ERCP (Stents, Spyglass, EHL-Steinzertrümmerung,..), EUS (Cystendrainage), Kapsel, Doppelballonenteroskopie, Mano- und ph-Metrie

    Wir bieten:
    Arbeiten in einem engagierten, positiven Team, interdisziplinäre gute Zusammenarbeit bei der Organisation und Durchführung von Untersuchungen und Interventionen, Teilnahme an spezifischen Fortbildungen.     

    Nach zweijähriger Umbauzeit wurde unser neues Endoskopiezentrum vor einem Jahr unter Einbezug der Pflege bei der Planung, fertiggestellt. Mit fünf endoskopischen Untersuchungsräumen, einer Funktionsdiagnostik, einem großen Überwachungsraum, ambulanter sowie stationärer Betten-Wartezone und einer der Endoskopie angeschlossenen zentralen Endoskop-Aufbereitung mit drei Durchreiche-RDG-Es und zwei Transportwannen-RDGs sowie 5 Trockenschränken, zählt das Endoskopiezentrum der Klinik Ottakring mit Sicherheit zu den modernsten in Österreich. 

    Sollten Sie Fragen haben, können Sie uns gerne direkt in der Endoskopie kontaktieren:
    Tel.: +43 (01) 49150/72412
    E-mail: theresia.schober@gesundheitsverbund.at

    Bewerbungen richten Sie bitte schriftlich (per Email oder Kontaktformular) an die Direktion des Pflegedienstes
    Hr. Dr. Günter Dorfmeister, MBA
    E-mail: wil.pdi@gesundheitsverbund.at

      Medizintechnik

      CED und Covid-19

      Janssen Cilag Pharma informiert

      Wichtige Vorabinformation: Dieser Text ist ein Auszug aus der Ende Dezember erscheinenden Informationsbroschüre „Information für Patientinnen und Patienten: Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen & Covid-19“. Die Broschüre kann nach Erscheinen von der Firma Janssen bezogen werden. Die Textformulierung richtet sich direkt an PatientInnen.

      CED-Betroffene ≠RisikopatientInnen

      Täglich wird in den Medien über die Risikogruppen für Covid-19 berichtet. In diesen Berichten ist neben älteren Menschen vor allem von Personen mit chronischen Erkrankungen die Rede. Nachdem CED eine chronische Erkrankung ist, heißt das nun, dass Sie als Betroffene/-r von CED davon ausgehen müssen, ein erhöhtes Risiko für eine Covid-19- Infektion und einen schweren Verlauf zu haben? Darauf gibt es aus wissenschaftlicher Sicht keine eindeutige Antwort. Daten aus Spanien zeigen jedenfalls, dass das Risiko für CED-Betroffene, an Covid-19 zu erkranken, nicht höher, sondern um ein Viertel niedriger war als in der Durchschnittsbevölkerung.1

      Grundsätzlich gilt:

      Nur weil jemand an einer CED leidet, heißt das weder, dass der- oder diejenige ein erhöhtes Risiko hat, an Covid-19 zu erkranken, noch im Fall einer Erkrankung, einen schweren Krankheitsverlauf zu haben.2

      Aber:
      CED-Betroffene, die

      › sich gerade einer hohen Kortisontherapie unterziehen,
      › eine hohe Krankheitsaktivität (Schub) haben oder
      › aufgrund ihrer CED eine Mangelernährung aufweisen

      haben ein erhöhtes Risiko, sich mit Covid-19 anzustecken. Das bedeutet, dass Sie entsprechende Vorkehrungen zum Schutz vor einer Ansteckung treffen sollten. Ein Schub beziehungsweise eine

      Mangelernährung sind auch Risikofaktoren für einen schweren Verlauf von Covid-19, ebenso wie bestimmte Medikamente, die bei CED eingesetzt werden.2 Eine moderate bis schwere Krankheitsaktivität führt zu einem fast doppelten Risiko für einen schweren Verlauf.3

      Die weiteren Risikofaktoren für einen schweren Verlauf von Covid-19 sind ähnlich wie in der Durchschnittsbevölkerung:

      › Alter ab 60 Jahre
      › Weitere Erkrankungen (z.B. Herz, Lunge, Diabetes)3

      Gut eingestellte Therapie doppelt wichtig

      Eine gut eingestellte CED-Therapie ist in Zeiten von Covid-19 besonders wichtig. Denn: Sie verringern dadurch Ihr Risiko für einen Schub und damit auch für eine Covid-19-Infektion beziehungsweise einen schweren Verlauf, falls es zu einer Infektion kommt.

      Es stimmt, dass manche Medikamente das Risiko für einen schweren Verlauf von Covid-19 erhöhen. Dazu gehören die Substanzklassen 5-ASA/Sulfasalazine und vor allem systemische Steroide (Kortison).4 Die meisten Expert(inn)en empfehlen daher eine Vermeidung oder zumindest eine Dosisreduktion bei Kortisontherapien, wenn dies möglich ist.5

      Gleichzeitig dürften Biologika, wenn sie als alleinige Therapie gegeben werden, zu einem geringeren Risiko für schwere Verläufe führen.3

      Änderungen in der CED-Therapie können auch notwendig sein, wenn Sie an Covid-19 erkranken sollten. Immunsupprimierende Medikamente werden dann eventuell vorübergehend abgesetzt, um eine bessere Antikörperentwicklung gegen Covid-19 zu ermöglichen.6

      Sollte die Gabe von Biologika in die Zeit einer Covid-19-Erkrankung fallen, könnte diese eventuell auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.5 Ob dies im Einzelfall sinnvoll ist, besprechen Sie jedoch unbedingt mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.

      Gut zu wissen:

      Im Fall eines akuten Schubs wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Sie während der Pandemie – wenn möglich – mit einem Biologikum mit einem raschen Wirkeintritt und nicht mit einem systemischen Steroid (Kortison) behandeln.5

      Referenzen: 

      1. Taxonera C, Alba C, Editorial: social distancing during the COVID-19 pandemic – IBD patients cannot stay home forever. Authors’ reply. Aliment Pharmacol Ther. 2020;52:719–720.

      2. https://www.dccv.de/betroffene-angehoerige/leben-mit-einer-ced/infektionskrankheitenimpfen/ced-patientin-risikogruppe-coronavirus/, zuletzt abgerufen am 18.11.2020

      3. Brenner EJ, Ungaro RC, Colombel JF, Kappelman MD. SECURE-IBD Database Public Data Update. covidibd.org. Accessed on 11/18/20.

      4.  Brenner EJ, Ungaro RC, Gearry RB, Kaplan GG, Kissous-Hunt M, Lewis JD, Ng SC, Rahier JF,  Reinisch W, Ruemmele FM, Steinwurz F, Underwood FE, Zhang X, Colombel JF, Kappelman MD. Corticosteroids, But Not TNF Antagonists, Are Associated With Adverse COVID-19 Outcomes in Patients With Inflammatory Bowel Diseases: Results From an International Registry. Gastroenterology. 2020 Aug;159(2):481-491.e3.

      5. Stallmach et al. Addendum zu den S3-Leitlinien Morbus Crohn und Colitis ulcerosa: Betreuung von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen in der COVID-19-Pandemie – offene Fragen und Antworten [Addendum to S3-Guidelines Crohn‘s disease and ulcerative colitis: Management of Patients with Inflammatory Bowel Disease in the COVID-19 Pandemic – open questions and answers]. Zeitschrift für Gastroenterologie 2020, 58(7), 672–692.

      AT_ CP-200572_16Dec2020

      IVEPA Blog

      ESGE and ESGENA COVID-19 Position Statement

      Die ESGE und ESGENA arbeiten gemeinsam an Richtlinien zum Schutz des Medizinischen Personals ebenso wie der Patienten im Kampf gegen COVID 19. Die Empfehlungen und Erkenntnisse werden, je nach Bedarf, laufend erweitert.

      Introduction

      The outbreak of COVID-19 disease due to the SARS-CoV-2 virus has recently spread from its original cluster in Hubei province, China [1,2] throughout the world, and has been declared to be a pandemic by the World Health Organization [3]. Europe appears to be severely affected with an exponential increase of number of COVID-19 cases and deaths [4]. The clinical manifestations of COVID-19 are subtle, encompassing a broad spectrum from asymptomatic mild disease, to severe critical respiratory illness leading to respiratory failure, shock, multiorgan dysfunction and death [1,2,5–7]. Thus, high clinical suspicion and appropriate risk stratification are needed.

      Health care professionals in endoscopy units are at increased risk of infection by SARS-CoV-2 from inhalation of airborne droplets, conjunctival contact, and feces and touch contamination [2,8]. Periendoscopic aerosolized infections have also been reported, potentially placing upper GI endoscopy among the high-risk aerosol-generating procedures (AGPs) [9]. In addition, live virus has been found in patient stool [8,10–12], and angiotensin-converting enzyme II (ACE2) the receptor used by the virus to enter human cells [2], is widely expressed in the intestinal tract [13]. In addition, infected health workers may transmit the infection to their patients as hospital-based epidemics have been reported.

      Infection prevention and control (IPC) has been shown to be dramatically effective in assuring the safety of both health care professionals and patients. This is not limited to the use of personal protective equipment (PPE), but is based on a transparent and detailed IPC strategy, risk stratification, correct use of PPE, and selected interventions for patients at high risk of COVID- 19[14–16]. A rational approach regarding limited resources is equally important as the simultaneous outbreak in all European countries severely affects the availability of health resources [15].

      The European Society of Gastrointestinal Endoscopy (www.esge.com) and the European Society of Gastroenterology and Endoscopy Nurses and Associates (www.esgena.org) are joining forces to provide guidance in order to assure the highest level of protection against COVID-19 for both patients and health care personnel.

      This guidance statement will be updated online as needed.

      The European Society of Gastrointestinal Endoscopy (www.esge.com) and the European Society of Gastroenterology and Endoscopy Nurses and Associates (www.esgena.org) are joining forces to provide guidance in order to assure the highest level of protection against COVID-19 for both patients and health care personnel. 

      Die jeweils aktuelle Version kann über folgenden Link bezogen werden (Update 1 (18.03.2020):

      https://www.esge.com/assets/downloads/pdfs/general/ESGE_ESGENA_Position_Statement_gastrointestinal_endoscopy_COVID_19_pandemic.pdf

      IVEPA Blog

      PBC International Summit

      Am 31.01.2020 fand in London die Veranstaltung „Practice to Policy PBC International Summit“ von der Firma Intercept statt. Es gab viele spannende Diskussionen und Vorträge zum Thema PBC. Vor allem die Kontrollintervalle, der PatientInnenweg bis zur Therapie und die Autonomie des Patienten/ der Patientin wurden ausführlich beleuchtet. Es wurden auch Vertreter von Selbsthilfegruppen eingeladen, um die Sicht des Patienten/ der Patientinnen darzustellen. 

      In Workshopgruppen wurden Poster zur Umsetzung im eigenen Land erstellt. Wir sind stolz, dass viele Pflegepersonen anwesend waren und das wir als IVEPA ein Teil davon sein durften. 

      PBC = Primäre biläre CholangitisPBC ist eine seltene Autoimmunerkrankung der Leber. Es werden die Gallengänge durch die Immunreaktion geschädigt. Die PBC verläuft progressiv und kann zu Fibrose und in dieser Folge auch zu Zirrhose führen. Eine frühzeitige Diagnose ist sehr wichtig, da sich die PBC unbehandelt innerhalb von 2 Jahren massiv verschlechtern kann.Wichtig ist nicht nur die Therapie sondern die regelmäßige Kontrolle der Leberfunktion.

      Ca. 90% der diagnostizierten PBC PatientInnen sind Frauen. Meist tritt diese Erkankung zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr auf. Häufige Symptome: Juckreiz, Müdigkeit, trockne Augen/ trockener Mund, Gelbfärbung der Haut und Augen. Zu Beginn zeigen die PatientInnen häufig keine Symptome, deswegen ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberfunktion, im Rahmen der Gesundenuntersuchung, besonders wichtig. Zur Erstdiagnose benötigt man lediglich eine Blutabnahme mit ALP (alkalische Phsphatase) und AMAs (antimitochondriale Antikörper). 

      Diese und viele andere Lebererkrankungen werden auch bei unserer ersten Hepatologie Veranstaltung am 23.09.2020 behandelt. Informationen zu dieser IVEPA Veranstaltung folgen in Kürze auf unserer Homepage.

      Merken Sie sich den Termin schon vor!

      Allgemein

      Infektion durch Endoskope

      Infektionsausbrüche in Amerika und Europa, welche auf kontaminierte Endoskope zurückzuführen waren zeigen, wie wichtig gute Vorreinigung und Basiskenntnisse den Endoskop-Aufbau sowie die Gerätetechnik betreffend sind. Schon kleinste Geräte-Läsionen können Eintrittsstellen für Keime sein.  

      Die meisten Ausbrüche konnten in den Jahren zwischen 2012 und 2014 nachgewiesen werden. Da wenig Nachbeobachtungen dahingehend bei entlassenen PatientInnen erfolgt, kann von einer gewissen Dunkelziffer ausgegangen werden. Und wenn eine Infektion auftritt, wird diese nur selten mit der kurz zuvor durchgeführten Untersuchung in Verbindung gebracht. Bei diesen Erhebungen wurde das jedoch gemacht. 

      Die Literatur – Empfehlungen zu diesem Thema sind von namhaften Gesellschaften und Zeitschriften sowie von Behörden erstellt worden: American Food and Drug Administration (FDA), European Society of Gastrointestinal Endoscopy (ESGE) und European Society of Gastroenterology and Endoscopy Nurses and Associates (ESGENA), Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BFArM), Lancet (gehört zu den besten medizinischen Fachzeitschriften der Welt)…

      Bei den in der Literatur genannten Fällen, handelt es sich um spezielle Endoskope -Duodenoskope für die Gallengangsuntersuchung oder EUS-Geräte für den endoskopischen Ultraschall – welche schon auf Grund ihres Aufbaus eine Herausforderung für die Reinigung darstellen. Wichtig sind jedoch die Ergebnisse, die zeigen, dass das Übersehen von minimalen Geräteschäden an der Optik oder im Kanal bei ALLEN Endoskop-Typen, Eintrittsstellen für multiresistente Keime sein können.

      Auch die Wichtigkeit einer sofortigen, gründlichen und fachgerechten Vorreinigung, Aufbereitung, Trocknung und Lagerung sind Thema dieser Artikel. 

      Mit dem EinsteigerInnen Kurs 2020 möchten wir Wissen erweitern, festigen und begründen. Denn sicheres Arbeiten hilft Fehler zu vermeiden

      Theresia Schober BSc, Januar 2020

      Die Autorin ist Stationsleitung des interdisziplinären Endoskopiezentrums im Wilhelminenspital in Wien, Vizepräsidentin der IVEPA und Vortragende im Rahmen nationaler wie internationaler Kongresse und Symposien.

      IVEPA Blog

      Risiko für colorectale Adenome – Studie BJC

      Im „British Journal of Cancer“ wurde eine Studie über den Zusammenhang von sportlich aktiven Jugendlichen zum Risiko für colorectale Adenome herausgegeben.

      Es wurden 28250 Frauen befragt, wie sportlich sie in ihrer Jugend (12-22 Jahre) waren. Es konnte ein Zusammenhang zwischen hoher sportlicher Aktivität in der Jugend und geringerem Vorkommen von colorectalen Adenomen im weiteren Leben hergestellt werden.

      Hier stellt sich die Frage, ob wir als Pflegekräfte unsere Aufklärungsarbeit auch auf das junge PatientInnengut ausweiten sollten. Viele unserer PatientInnen beschäftigen sich erst im Erwachsenenalter mit Vorsorgeuntersuchungen, gerade im Bereich der gastrointestinalen Erkrankungen. Um auch Jugendliche zu erreichen, könnte man Aufklärungsarbeit bei den Eltern leisten. 

      Wichtig zu  bedenken ist hierbei, wo die Grenze zu ziehen ist. Fällt diese Aufklärung in unseren Aufgabenbereich?Ist diese Aufgabe an niedergelassene Ärzte, Kinderärzte oder pädiatrische Ambulanzen abzugeben oder geht uns die Vorsorgearbeit alle etwas an?

      Quelle:
      Br J Cancer. 2019 Jul;121(1):86-94. doi: 10.1038/s41416-019-0454-1. Epub 2019 May 22.

      Physical activity during adolescence and risk of colorectal adenoma later in life: results from the Nurses‘ Health Study II.

      Rezende LFM1,2Lee DH2Keum N3,4Nimptsch K2,5Song M2,6,7,8Lee IM8,9Eluf-Neto J1Ogino S8,10,11Fuchs C12Meyerhardt J13Chan AT6,7,11,14,15Willett W2,8,14Giovannucci E2,8,14Wu K2.

      Galerien

      ENDO ABC – Teil 1

      Start in das Veranstaltungsjahr 2019. Herzlichen Dank allen Teilnehmern für das Interesse sowie an die Firma Olympus für die Räumlichkeiten und Vorträge.

      Galerien

      Postgraduierten Kurs 2018 – Vienna Marriott

      Technologie ist auch für uns ein wichtiges Thema. In unser täglichen Ausbildung ebenso wie im Ausbildungsprogramm. Beim Postgraduierten Kurs waren wir mit einem kleinen Stand vertreten um den Teilnehmern unseren Verband und unser Weiterbildungs- und Service Angebot vorzustellen.