Stellenangebote

DGKP* Endoskopie

Informationen zur offenen Position

  • Im Department für interventionelle Endoskopie werden jährlich rund 6.500 endoskopische Eingriffe
  • durchgeführt, die Schwerpunkte liegt neben der endoskopischen Routinediagnostik auf therapeutischen
  • Eingriffen.
  • Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort eine*n diplomierte*n Gesundheits- und
  • Krankenpfleger*in, mit einem hohen Interesse an endoskopischen Untersuchungen und Interventionen.

Ihr Aufgabengebiet

  • Fachlich kompetente Betreuung und Pflege unserer Patient*innen in einem engagiertem Team und guter
  • interprofessioneller Zusammenarbeit
  • Eigenverantwortliche Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle aller pflegerischen Maßnahmen
  • Mitwirkung bei der Weiterentwicklung der Pflegequalität und Qualitätssicherung in Ihrem Bereich
  • Verantwortungsbewusste und konstruktive Mitarbeit sowie Mitgestaltung der Arbeitsabläufe
  • Umsetzung unseres Pflegekonzeptes CARING in einem engagierten und multiprofessionellen Team

Ihre Qualifikationen

  • Gültige Registrierung im Gesundheitsberuferegister zum gehobenen Dienst der Gesundheits- und
  • Krankenpflege
  • Weiterbildung „Pflege bei endoskopischen Eingriffen“ und Berufspraxis in diesem Bereich erwünscht,
  • aber keine Voraussetzung
  • Lernbereitschaft, sowie Freude und Motivation zur Bewältigung neuer Herausforderungen
  • Hohe Patient*innenorientierung und Empathiefähigkeit
  • Freude an der Arbeit in einem multiprofessionellen Team
  • Identifizierung mit dem Werteverständnis unseres Hauses

Ihre Vorteile bei uns

  • familienfreundliche Arbeitszeiten, keine Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienste
  • eine attraktive und verantwortungsvolle Aufgabe in einem modernen Krankenhaus mit moderner
  • Endoskopie in neuen Räumlichkeiten
  • die Möglichkeit zur fachlichen Weiterentwicklung in der diagnostischen und interventionellen Endoskopie
  • (z.B. ERCP, Stents)
  • persönliche und strukturierte Einarbeitung
  • Fortbildungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Vinzenz Gruppe sowie zahlreiche
  • Angebote im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung
  • zentrumsnahe Lage und gute Verkehrsanbindung

Das monatliche Bruttogehalt beträgt mind. € 2.964,– für 40 Wochenstunden und ist je nach Ausbildung, Qualifikation und individuell anrechenbaren Vordienstzeiten entsprechend höher.

Ihre Kontaktmöglichkeiten

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben freuen wir uns über Ihre Bewerbung direkt über unser Karriereportal.Im Falle von Rückfragen steht Ihnen die Pflegedirektion gerne zur Verfügung.

Krankenhaus Barmherzige Schwestern Wien, Stumpergasse 13, 1060 Wien
Bereichsleiterin Fr. Manuela Falmbigl, MSc.
✉️ pflegeteam.wien@bhs.at
☎ +43 1 59988 3100

Medizintechnik

CED und Covid-19

Janssen Cilag Pharma informiert

Wichtige Vorabinformation: Dieser Text ist ein Auszug aus der Ende Dezember erscheinenden Informationsbroschüre „Information für Patientinnen und Patienten: Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen & Covid-19“. Die Broschüre kann nach Erscheinen von der Firma Janssen bezogen werden. Die Textformulierung richtet sich direkt an PatientInnen.

CED-Betroffene ≠RisikopatientInnen

Täglich wird in den Medien über die Risikogruppen für Covid-19 berichtet. In diesen Berichten ist neben älteren Menschen vor allem von Personen mit chronischen Erkrankungen die Rede. Nachdem CED eine chronische Erkrankung ist, heißt das nun, dass Sie als Betroffene/-r von CED davon ausgehen müssen, ein erhöhtes Risiko für eine Covid-19- Infektion und einen schweren Verlauf zu haben? Darauf gibt es aus wissenschaftlicher Sicht keine eindeutige Antwort. Daten aus Spanien zeigen jedenfalls, dass das Risiko für CED-Betroffene, an Covid-19 zu erkranken, nicht höher, sondern um ein Viertel niedriger war als in der Durchschnittsbevölkerung.1

Grundsätzlich gilt:

Nur weil jemand an einer CED leidet, heißt das weder, dass der- oder diejenige ein erhöhtes Risiko hat, an Covid-19 zu erkranken, noch im Fall einer Erkrankung, einen schweren Krankheitsverlauf zu haben.2

Aber:
CED-Betroffene, die

› sich gerade einer hohen Kortisontherapie unterziehen,
› eine hohe Krankheitsaktivität (Schub) haben oder
› aufgrund ihrer CED eine Mangelernährung aufweisen

haben ein erhöhtes Risiko, sich mit Covid-19 anzustecken. Das bedeutet, dass Sie entsprechende Vorkehrungen zum Schutz vor einer Ansteckung treffen sollten. Ein Schub beziehungsweise eine

Mangelernährung sind auch Risikofaktoren für einen schweren Verlauf von Covid-19, ebenso wie bestimmte Medikamente, die bei CED eingesetzt werden.2 Eine moderate bis schwere Krankheitsaktivität führt zu einem fast doppelten Risiko für einen schweren Verlauf.3

Die weiteren Risikofaktoren für einen schweren Verlauf von Covid-19 sind ähnlich wie in der Durchschnittsbevölkerung:

› Alter ab 60 Jahre
› Weitere Erkrankungen (z.B. Herz, Lunge, Diabetes)3

Gut eingestellte Therapie doppelt wichtig

Eine gut eingestellte CED-Therapie ist in Zeiten von Covid-19 besonders wichtig. Denn: Sie verringern dadurch Ihr Risiko für einen Schub und damit auch für eine Covid-19-Infektion beziehungsweise einen schweren Verlauf, falls es zu einer Infektion kommt.

Es stimmt, dass manche Medikamente das Risiko für einen schweren Verlauf von Covid-19 erhöhen. Dazu gehören die Substanzklassen 5-ASA/Sulfasalazine und vor allem systemische Steroide (Kortison).4 Die meisten Expert(inn)en empfehlen daher eine Vermeidung oder zumindest eine Dosisreduktion bei Kortisontherapien, wenn dies möglich ist.5

Gleichzeitig dürften Biologika, wenn sie als alleinige Therapie gegeben werden, zu einem geringeren Risiko für schwere Verläufe führen.3

Änderungen in der CED-Therapie können auch notwendig sein, wenn Sie an Covid-19 erkranken sollten. Immunsupprimierende Medikamente werden dann eventuell vorübergehend abgesetzt, um eine bessere Antikörperentwicklung gegen Covid-19 zu ermöglichen.6

Sollte die Gabe von Biologika in die Zeit einer Covid-19-Erkrankung fallen, könnte diese eventuell auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.5 Ob dies im Einzelfall sinnvoll ist, besprechen Sie jedoch unbedingt mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.

Gut zu wissen:

Im Fall eines akuten Schubs wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Sie während der Pandemie – wenn möglich – mit einem Biologikum mit einem raschen Wirkeintritt und nicht mit einem systemischen Steroid (Kortison) behandeln.5

Referenzen: 

1. Taxonera C, Alba C, Editorial: social distancing during the COVID-19 pandemic – IBD patients cannot stay home forever. Authors’ reply. Aliment Pharmacol Ther. 2020;52:719–720.

2. https://www.dccv.de/betroffene-angehoerige/leben-mit-einer-ced/infektionskrankheitenimpfen/ced-patientin-risikogruppe-coronavirus/, zuletzt abgerufen am 18.11.2020

3. Brenner EJ, Ungaro RC, Colombel JF, Kappelman MD. SECURE-IBD Database Public Data Update. covidibd.org. Accessed on 11/18/20.

4.  Brenner EJ, Ungaro RC, Gearry RB, Kaplan GG, Kissous-Hunt M, Lewis JD, Ng SC, Rahier JF,  Reinisch W, Ruemmele FM, Steinwurz F, Underwood FE, Zhang X, Colombel JF, Kappelman MD. Corticosteroids, But Not TNF Antagonists, Are Associated With Adverse COVID-19 Outcomes in Patients With Inflammatory Bowel Diseases: Results From an International Registry. Gastroenterology. 2020 Aug;159(2):481-491.e3.

5. Stallmach et al. Addendum zu den S3-Leitlinien Morbus Crohn und Colitis ulcerosa: Betreuung von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen in der COVID-19-Pandemie – offene Fragen und Antworten [Addendum to S3-Guidelines Crohn‘s disease and ulcerative colitis: Management of Patients with Inflammatory Bowel Disease in the COVID-19 Pandemic – open questions and answers]. Zeitschrift für Gastroenterologie 2020, 58(7), 672–692.

AT_ CP-200572_16Dec2020

IVEPA Blog

ESGE and ESGENA COVID-19 Position Statement

Die ESGE und ESGENA arbeiten gemeinsam an Richtlinien zum Schutz des Medizinischen Personals ebenso wie der Patienten im Kampf gegen COVID 19. Die Empfehlungen und Erkenntnisse werden, je nach Bedarf, laufend erweitert.

Introduction

The outbreak of COVID-19 disease due to the SARS-CoV-2 virus has recently spread from its original cluster in Hubei province, China [1,2] throughout the world, and has been declared to be a pandemic by the World Health Organization [3]. Europe appears to be severely affected with an exponential increase of number of COVID-19 cases and deaths [4]. The clinical manifestations of COVID-19 are subtle, encompassing a broad spectrum from asymptomatic mild disease, to severe critical respiratory illness leading to respiratory failure, shock, multiorgan dysfunction and death [1,2,5–7]. Thus, high clinical suspicion and appropriate risk stratification are needed.

Health care professionals in endoscopy units are at increased risk of infection by SARS-CoV-2 from inhalation of airborne droplets, conjunctival contact, and feces and touch contamination [2,8]. Periendoscopic aerosolized infections have also been reported, potentially placing upper GI endoscopy among the high-risk aerosol-generating procedures (AGPs) [9]. In addition, live virus has been found in patient stool [8,10–12], and angiotensin-converting enzyme II (ACE2) the receptor used by the virus to enter human cells [2], is widely expressed in the intestinal tract [13]. In addition, infected health workers may transmit the infection to their patients as hospital-based epidemics have been reported.

Infection prevention and control (IPC) has been shown to be dramatically effective in assuring the safety of both health care professionals and patients. This is not limited to the use of personal protective equipment (PPE), but is based on a transparent and detailed IPC strategy, risk stratification, correct use of PPE, and selected interventions for patients at high risk of COVID- 19[14–16]. A rational approach regarding limited resources is equally important as the simultaneous outbreak in all European countries severely affects the availability of health resources [15].

The European Society of Gastrointestinal Endoscopy (www.esge.com) and the European Society of Gastroenterology and Endoscopy Nurses and Associates (www.esgena.org) are joining forces to provide guidance in order to assure the highest level of protection against COVID-19 for both patients and health care personnel.

This guidance statement will be updated online as needed.

The European Society of Gastrointestinal Endoscopy (www.esge.com) and the European Society of Gastroenterology and Endoscopy Nurses and Associates (www.esgena.org) are joining forces to provide guidance in order to assure the highest level of protection against COVID-19 for both patients and health care personnel. 

Die jeweils aktuelle Version kann über folgenden Link bezogen werden (Update 1 (18.03.2020):

https://www.esge.com/assets/downloads/pdfs/general/ESGE_ESGENA_Position_Statement_gastrointestinal_endoscopy_COVID_19_pandemic.pdf

IVEPA Blog

PBC International Summit

Am 31.01.2020 fand in London die Veranstaltung „Practice to Policy PBC International Summit“ von der Firma Intercept statt. Es gab viele spannende Diskussionen und Vorträge zum Thema PBC. Vor allem die Kontrollintervalle, der PatientInnenweg bis zur Therapie und die Autonomie des Patienten/ der Patientin wurden ausführlich beleuchtet. Es wurden auch Vertreter von Selbsthilfegruppen eingeladen, um die Sicht des Patienten/ der Patientinnen darzustellen. 

In Workshopgruppen wurden Poster zur Umsetzung im eigenen Land erstellt. Wir sind stolz, dass viele Pflegepersonen anwesend waren und das wir als IVEPA ein Teil davon sein durften. 

PBC = Primäre biläre CholangitisPBC ist eine seltene Autoimmunerkrankung der Leber. Es werden die Gallengänge durch die Immunreaktion geschädigt. Die PBC verläuft progressiv und kann zu Fibrose und in dieser Folge auch zu Zirrhose führen. Eine frühzeitige Diagnose ist sehr wichtig, da sich die PBC unbehandelt innerhalb von 2 Jahren massiv verschlechtern kann.Wichtig ist nicht nur die Therapie sondern die regelmäßige Kontrolle der Leberfunktion.

Ca. 90% der diagnostizierten PBC PatientInnen sind Frauen. Meist tritt diese Erkankung zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr auf. Häufige Symptome: Juckreiz, Müdigkeit, trockne Augen/ trockener Mund, Gelbfärbung der Haut und Augen. Zu Beginn zeigen die PatientInnen häufig keine Symptome, deswegen ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberfunktion, im Rahmen der Gesundenuntersuchung, besonders wichtig. Zur Erstdiagnose benötigt man lediglich eine Blutabnahme mit ALP (alkalische Phsphatase) und AMAs (antimitochondriale Antikörper). 

Diese und viele andere Lebererkrankungen werden auch bei unserer ersten Hepatologie Veranstaltung am 23.09.2020 behandelt. Informationen zu dieser IVEPA Veranstaltung folgen in Kürze auf unserer Homepage.

Merken Sie sich den Termin schon vor!

Allgemein

Infektion durch Endoskope

Infektionsausbrüche in Amerika und Europa, welche auf kontaminierte Endoskope zurückzuführen waren zeigen, wie wichtig gute Vorreinigung und Basiskenntnisse den Endoskop-Aufbau sowie die Gerätetechnik betreffend sind. Schon kleinste Geräte-Läsionen können Eintrittsstellen für Keime sein.  

Die meisten Ausbrüche konnten in den Jahren zwischen 2012 und 2014 nachgewiesen werden. Da wenig Nachbeobachtungen dahingehend bei entlassenen PatientInnen erfolgt, kann von einer gewissen Dunkelziffer ausgegangen werden. Und wenn eine Infektion auftritt, wird diese nur selten mit der kurz zuvor durchgeführten Untersuchung in Verbindung gebracht. Bei diesen Erhebungen wurde das jedoch gemacht. 

Die Literatur – Empfehlungen zu diesem Thema sind von namhaften Gesellschaften und Zeitschriften sowie von Behörden erstellt worden: American Food and Drug Administration (FDA), European Society of Gastrointestinal Endoscopy (ESGE) und European Society of Gastroenterology and Endoscopy Nurses and Associates (ESGENA), Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BFArM), Lancet (gehört zu den besten medizinischen Fachzeitschriften der Welt)…

Bei den in der Literatur genannten Fällen, handelt es sich um spezielle Endoskope -Duodenoskope für die Gallengangsuntersuchung oder EUS-Geräte für den endoskopischen Ultraschall – welche schon auf Grund ihres Aufbaus eine Herausforderung für die Reinigung darstellen. Wichtig sind jedoch die Ergebnisse, die zeigen, dass das Übersehen von minimalen Geräteschäden an der Optik oder im Kanal bei ALLEN Endoskop-Typen, Eintrittsstellen für multiresistente Keime sein können.

Auch die Wichtigkeit einer sofortigen, gründlichen und fachgerechten Vorreinigung, Aufbereitung, Trocknung und Lagerung sind Thema dieser Artikel. 

Mit dem EinsteigerInnen Kurs 2020 möchten wir Wissen erweitern, festigen und begründen. Denn sicheres Arbeiten hilft Fehler zu vermeiden

Theresia Schober BSc, Januar 2020

Die Autorin ist Stationsleitung des interdisziplinären Endoskopiezentrums im Wilhelminenspital in Wien, Vizepräsidentin der IVEPA und Vortragende im Rahmen nationaler wie internationaler Kongresse und Symposien.

IVEPA Blog

Risiko für colorectale Adenome – Studie BJC

Im „British Journal of Cancer“ wurde eine Studie über den Zusammenhang von sportlich aktiven Jugendlichen zum Risiko für colorectale Adenome herausgegeben.

Es wurden 28250 Frauen befragt, wie sportlich sie in ihrer Jugend (12-22 Jahre) waren. Es konnte ein Zusammenhang zwischen hoher sportlicher Aktivität in der Jugend und geringerem Vorkommen von colorectalen Adenomen im weiteren Leben hergestellt werden.

Hier stellt sich die Frage, ob wir als Pflegekräfte unsere Aufklärungsarbeit auch auf das junge PatientInnengut ausweiten sollten. Viele unserer PatientInnen beschäftigen sich erst im Erwachsenenalter mit Vorsorgeuntersuchungen, gerade im Bereich der gastrointestinalen Erkrankungen. Um auch Jugendliche zu erreichen, könnte man Aufklärungsarbeit bei den Eltern leisten. 

Wichtig zu  bedenken ist hierbei, wo die Grenze zu ziehen ist. Fällt diese Aufklärung in unseren Aufgabenbereich?Ist diese Aufgabe an niedergelassene Ärzte, Kinderärzte oder pädiatrische Ambulanzen abzugeben oder geht uns die Vorsorgearbeit alle etwas an?

Quelle:
Br J Cancer. 2019 Jul;121(1):86-94. doi: 10.1038/s41416-019-0454-1. Epub 2019 May 22.

Physical activity during adolescence and risk of colorectal adenoma later in life: results from the Nurses‘ Health Study II.

Rezende LFM1,2Lee DH2Keum N3,4Nimptsch K2,5Song M2,6,7,8Lee IM8,9Eluf-Neto J1Ogino S8,10,11Fuchs C12Meyerhardt J13Chan AT6,7,11,14,15Willett W2,8,14Giovannucci E2,8,14Wu K2.

Galerien

ENDO ABC – Teil 1

Start in das Veranstaltungsjahr 2019. Herzlichen Dank allen Teilnehmern für das Interesse sowie an die Firma Olympus für die Räumlichkeiten und Vorträge.

Galerien

Postgraduierten Kurs 2018 – Vienna Marriott

Technologie ist auch für uns ein wichtiges Thema. In unser täglichen Ausbildung ebenso wie im Ausbildungsprogramm. Beim Postgraduierten Kurs waren wir mit einem kleinen Stand vertreten um den Teilnehmern unseren Verband und unser Weiterbildungs- und Service Angebot vorzustellen.

Galerien

25 Jahre IVEPA – Juni 2018

Im Rahmen der Jahrestagung 2018 wurde auch das 25 jährige Bestehen der IVEPA gefeiert.